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dbXapp 2.0
RAD, CMS, Module und Runtime-IDE fuer dbXapp
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Stand: 2026-07-14
Dieser Bereich ist verbindlich. Eine KI, die in dbXapp arbeitet, muss diese Regeln einhalten.
Fuer einzelne Fachbereiche gelten zusaetzliche, strengere Referenzen:
Vor einer Aenderung in einem dieser Bereiche muss die passende Referenz vollstaendig gelesen werden. Eine Bereichsreferenz ergaenzt diese Regeln; sie hebt keine projektweite Sicherheits- oder Architekturregel auf.
Kernel-Klassen und JavaScript-Libs sind tabu, ausser der Benutzer fordert genau diese Aenderung ausdruecklich an.
Tabu ohne ausdrueckliche Anforderung:
Diese Dateien werden genutzt, nicht ersetzt.
Verboten:
| Aufgabe | Zu verwenden |
|---|---|
| HTML/Layout | dbxTPL |
| Formular | dbxForm |
| Liste | dbxReport |
| Daten | dbxDB |
| Struktur | DD |
| Formularsicht | FD |
| AJAX | ajax.js |
| Fenster | openWin.js |
| Confirm | confirm.js |
| UI-State | core.js |
| Modul einbetten | [modul=...]...[/modul] |
| CMS/KI-Aenderung | dbxKi |
CMS-Inhalte, Seiten, Medien, Uebersetzungen und SEO-Daten werden von einer KI nicht direkt in der Datenbank geaendert. Eine KI nutzt dafuer dbxKi.
Wenn Codex, Cursor oder ein vergleichbarer Agent Zugriff auf die lokale Installation haben, ist der direkte Weg zu verwenden:
Der erste Aufruf ist system.describe. Danach werden erlaubte Aktionen, Parameter, Tokens und Beispiel-Requests aus der Antwort verwendet. Der ZIP-Bundle-Weg ist nur fuer KI-Systeme ohne direkten Datei- oder HTTP-Zugriff gedacht.
Dashboard-Templates definieren nur Aufteilung.
Gut:
Schlecht:
Der Interpreter laeuft fuer die Webseitenausgabe auch bei dbx_edit > 0. Nur im Template-Editor wird Rohtext geschuetzt.
KI soll dbXapp-Code so erweitern, als waere sie ein vorsichtiger Entwickler im Projekt: vorhandene Wege verstehen, kleine Aenderungen machen, Systemkonzepte respektieren.